Sportabzeichen

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Das Deutsche Sportabzeichen ab 2013

2013 wird das Deutsche Sportabzeichen 100 Jahre alt. Pünktlich zum runden Geburtstag wurde der Leistungskatalog des Fitnessorden grundlegend überarbeitet und modernisiert. Mit Beginn des Jubiläumsjahres gelten ab dem 1. Januar die neuen Leistungsanforderungen und Rahmenbedingungen. 

Die augenfälligsten Veränderungen des reformierten Deutschen Sportabzeichens sind die Ausrichtung des Fitnessordens an drei Leistungsstufen und die Reduzierung auf vier Disziplingruppen, orientiert an den motorischen Grundfähigkeiten Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination. Das Deutsche Sportabzeichen setzt durch die drei Dreistufigkeit Bronze, Silber und Gold auf den Anreiz zur Vorbereitung und Leistungssteigerung durch regelmäßiges Training sowie durch den kumulativen Charakter (Abzeichen mit Zahl) auf Sporttreiben über alle Altersstufen hinweg. Der Nachweis der Schwimmfertigkeit bleibt, wie auch bisher, obligatorische Voraussetzung für den Erwerb des Deutschen Sportabzeichens.

Für das Prüfen der motorischen Grundfähigkeiten stehen die vier Sportarten Leichtathletik, Gerätturnen, Schwimmen und Radfahren zur Verfügung. Die Einzeldisziplinen wurden nach dem Überwiegenheitsprinzip (Frage: Welche Disziplin prüft überwiegend welche motorische Grundfähigkeit?) den vier Disziplingruppen zugeordnet.

Außerdem sind neue Altersgruppen hinzugekommen. so wurde im Erwachsenenbereich (die Altersklasse „ab 80“ wurde ersetzt durch: 80-84, 85-89, ab 90 Jahre). Im Kinder- und Jugendbereich kam die Altersklasse „6/7 Jahre“ hinzu. 

Neue Leistungsbedingungen ab 2017

Neue Sportabzeichen Einzelprüfkarte

Neue Beschreibung (Prüfungswegweiser) der Leistungsbedingungen

 

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